Eder Landhaus

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  • Bauteilbeschreibung

Mit dem Landhaus ist man für alle Eventualitäten des Familienalltags gerüstet. Es ist ein geräumiges, zweistöckiges Wohnhaus mit typischem Walmdach.


Die ländlich moderne Bauweise passt sich durch sein ansprechendes, geradliniges Design hervorragend jedem Ortsbild an. Das flache Walmdach steht für Raumgewinn und Eleganz.


Für die persönliche Note sorgt die markante Terrassenüberdachung, die auch Platz für individuellen Gestaltungsspielraum lässt.

Was kosten die Ziegel für dieses Haus?

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  • OG

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

163 m²

EG:

OG:

  82 m²

  81 m²

 

 

Terrasse:

Carport:

  33 m²

  49 m²

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

169 m²

EG:

OG:

  85 m²

  84 m²

 

 

Terrasse:

Carport:

  33 m²

  49 m²

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

173 m²

EG:

OG:

  87 m²

  86 m²

 

 

Terrasse:

Carport:

  33 m²

  49 m²

  • 50 cmWandstärke
  • 42,5 cmWandstärke
  • 38 cmWandstärke

Die großzügige Wohnfläche bietet genügend Raum für Familie.

 

Wohn- und Essbereich sind klar voneinander abgeteilt und lassen eine getrennte Nutzung zu. Beide Bereiche haben einen direkten Zugang zu Terrasse und Garten. Der Autoabstellplatz kann offen als Carport oder geschlossene Garage gestaltet werden, der flache Bau bildet einen schönen Kontrast zum Haus.

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

163 m²

EG:

  82 m²

OG:

  81 m²

 

 

 

 

 

 

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

169 m²

EG:

  85 m²

OG:

  84 m²

 

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

173 m²

EG:

  87 m²

OG:

  86 m²

 

  • 50 cmWandstärke
  • 42,5 cmWandstärke
  • 38 cmWandstärke

Das Obergeschoß zeichnet sich durch eine sehr ökonomische Raumaufteilung mit kurzen Wegen aus. Zwei helle, großzügige, nach Süden ausgerichtete Kinderzimmer und ein ruhiges, im Norden gelegenes Schlafzimmer sorgen für eine hohe Lebensqualität.

Anschlussdetails

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Einbindung Geschoßdecke - 50 cm

 

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmefluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 24 cm und einer Abmauerung mit 12 cm starken Rostziegel bleibt beim 50er Mauerwerk eine 14 cm Dämmschicht, die sich als ideal erweist.

Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

 

 

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Einbindung Geschoßdecke - 42,5 cm

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmeabfluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 20,5 cm und einer Abmauerung mit 12 cm starken Rostziegel bleibt beim 42,5 cm Mauerwerk eine 10 cm Dämmschicht.

Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

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Einbindung Geschoßdecke - 38 cm

 

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmeabfluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 20 cm und einer Abmauerung mit 10 cm starken Rostziegel bleibt beim 38 cm Mauerwerk eine 8 cm Dämmschicht.

Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

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Oberste Geschoßdecke – Traufe - 50 cm

 

Die Übermauerung der Traufe erfolgt zweckmäßig ebenfalls mit 50er Ziegel. Die Verankerung der Mauerbank im Deckenrost lässt sich durch die Ziegelscharen führen. Eine gute Dämmung ist hier besonders kostengünstig möglich. Diese Ausführung ist wärmebrückenoptimiert.

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Oberste Geschoßdecke – Traufe - 42,5 cm

Die Übermauerung der Traufe erfolgt zweckmäßig ebenfalls mit 42,5 cm Ziegel. Die Verankerung der Mauerbank im Deckenrost lässt sich durch die Ziegelscharen führen. Eine gute Dämmung ist hier besonders kostengünstig möglich.

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Oberste Geschoßdecke – Traufe - 38 cm

Die Übermauerung der Traufe erfolgt zweckmäßig ebenfalls mit 38er Ziegel. Die Verankerung der Mauerbank im Deckenrost lässt sich durch die Ziegelscharen führen. Eine gute Dämmung ist hier besonders kostengünstig möglich.

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Bodenplatte auf Streifenfundament - 50 cm

Die Bodenplatte ist einer der wichtigsten Teile der äußeren Gebäudehülle, sie grenzt direkt an das umgebende (kalte) Erdreich.  Die Dämmung kann nachträglich nicht mehr korrigiert werden kann. Die gängigste Lösung ist eine Bodenplatte mit einer zumindest 80 cm tiefen Frostschürze. Um den Feuchtetransport von unten nach oben zu unterbinden, wird unter der Mörtelausgleichsschicht der ersten Schar eine Mauersperrbahn eingebaut. Beim überdämmten Sockel wird die erste Ziegelschar idealerweise mit gefüllten EDER V38W Vollwertziegeln ausgeführt.

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Bodenplatte auf Streifenfundament - 42,5 cm

Die Bodenplatte ist einer der wichtigsten Teile der äußeren Gebäudehülle, sie grenzt direkt an das umgebende (kalte) Erdreich.  Die Dämmung kann nachträglich nicht mehr korrigiert werden kann. Die gängigste Lösung ist eine Bodenplatte mit einer zumindest 80 cm tiefen Frostschürze. Um den Feuchtetransport von unten nach oben zu unterbinden, wird unter der Mörtelausgleichsschicht der ersten Schar eine Mauersperrbahn eingebaut. Beim überdämmten Sockel wird die erste Ziegelschar idealerweise mit gefüllten EDER V30W Vollwertziegeln ausgeführt.

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Bodenplatte auf Streifenfundament - 38 cm

Die Bodenplatte ist einer der wichtigsten Teile der äußeren Gebäudehülle, sie grenzt direkt an das umgebende (kalte) Erdreich.  Die Dämmung kann nachträglich nicht mehr korrigiert werden kann. Die gängigste Lösung ist eine Bodenplatte mit einer zumindest 80 cm tiefen Frostschürze. Um den Feuchtetransport von unten nach oben zu unterbinden, wird unter der Mörtelausgleichsschicht der ersten Schar eine Mauersperrbahn eingebaut. Beim überdämmten Sockel wird die erste Ziegelschar idealerweise mit gefüllten EDER V30W Vollwertziegeln ausgeführt.

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Raffstorekasten vorgesetzt - 50 cm

 

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

 

Unter die Rostdämmung und dem Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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Raffstorekasten vorgesetzt - 42,5 cm

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

 

Unter die Rostdämmung und dem Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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Raffstorekasten vorgesetzt - 38 cm

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

 

Unter die Rostdämmung und dem Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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EDER Laibungsziegel - 50 cm

 

Der EDER Laibungsziegel ist die ideale Basis für den hochwertigen Fenstereinbau.

Durch seine Formgebung ist ein optimaler Lichteinfall und eine normgerechte Fenstermontage ohne zusätzliche Maßnahmen leicht möglich. Bei der Fenstermontage muss auf eine luftdichte Ausführung geachtet werden.

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Zugsäule in Außenkante - 50 cm

 

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.

Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Zugsäule in Außenkante - 42,5 cm

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.

Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Zugsäule in Außenkante - 38 cm

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.

Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Fensterbrüstung - 50 cm

 

Das monolithische Ziegelmauerwerk kann die Lasten des Fensters direkt, ohne aufwändigen Blindrahmen, aufnehmen. Für den luftdichten Einbau empfehlen wir einen Glattstrich über die gesamte Fensterbrüstung. Mit einer Klebespachtel und der Verwendung eines zusätzlichen Armierungsgewebes kann der Glattstrich sauber und dünnschichtig ausgeführt werden.

Durch die Verwendung einer Brüstungsdämmung mittels einer 2-3 cm dicken Hartschaumplatte lässt sich die thermische Qualität weiter verbessern. 

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  • 50 cmWandstärke
  • 42,5 cmWandstärke
  • 38 cmWandstärke

Begriffserklärung

Die Wärmeverluste über die Außenhülle machen einen großen Teil des Energiebedarfs aus. In den letzten Jahren konnte durch die Verbesserung des Wärmeschutzes aller Außenbauteile eine erhebliche Verringerung dieser Transmissionswärmeverluste erreicht werden.

Einen beträchtlichen Anteil der Transmissionswärmeverluste machen die sogenannten "Wärmebrückenverluste" aus. Werden diese in einem guten Standard ausgeführt kann der Heizenergiebedarf erheblich gesenkt werden.

  • 50 cmWandstärke
  • 42,5 cmWandstärke
  • 38 cmWandstärke
      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Aussenwand:

Mineralischer Innenputz
EDER V50

EDERPLAN XP50 plus
Leichtgrundputz außen


1,5
50,0

50,0
2,5

 


0,12

0,16

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Planziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
32,0


0,11

Bodenplatte:

Fußbodenbelag

Estrich

Polystorol (Dämmung)

Polystorolschüttung

Bitumenbahn

Stahlbeton

Rollierung


1,5

7

12

9

0,5

25

20


0,20

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK

Der Eder V50 mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,12 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.


Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.


Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Aussenwand:

Mineralischer Innenputz
Eder V42,5W
Leichtgrundputz außen


1,5
42,5
2,5


0,16

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Planziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
32,0


0,11

Bodenplatte:

Fußbodenbelag

Estrich

Polystorol (Dämmung)

Polystorolschüttung

Bitumenbahn

Stahlbeton

Rollierung

1,5

7

12

9

0,5

25

20


0,20

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK

Der Eder V42,5W mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,16 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.


Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.


Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Aussenwand:

Mineralischer Innenputz
EDER V38W
Leichtgrundputz außen


1,5
38,0
2,5


0,18

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Planziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
32,0


0,11

Bodenplatte:

Fußbodenbelag

Estrich

Polystorol (Dämmung)

Polystorolschüttung

Bitumenbahn

Stahlbeton

Rollierung


1,5

7

12

90,5

25

20


0,20

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK

Der EDER V38W mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,18 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.


Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.


Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

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Eder V38W

Mit dem EDER V38W ist das Bauen auch auf kleinen Grundstücken und im verdichteten Siedlungsbau ohne Abstriche bei Wärme- und Schallschutz möglich. Er erzielt mit breiteren Stegen und dem speziellen Lochbild einen U-Wert von 0,18 W/m²K.

 

 

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Eder V42,5W

Bereits bei einer Mauerwerkstärke von 42,5 cm erzielt er einen U-Wert von 0,16 W/m²K. Er kombiniert die bauphysikalischen Anforderungen an das Außenmauerwerk in idealer Weise.

 

 

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ENERGIEDURCHLASSGRAD G

Der g-Wert ist ein Maß für den Energiedurchlassgrad transparenter Bauteile.

Je höher der Wert, umso mehr Sonnenenergie gelangt von außen in den Raum.

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WÄRMEBRÜCKEN

 

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt  als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

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EDERPLAN XP50 plus

Der Ederplan XP 50 plus, in 24,9 cm Höhe und mit Deckelmörtel verarbeitet, schafft mit seinem innovativen Lochbild und seiner einzigartigen Rohstoffzusammensetzung einen U-Wert von 0,16 unverputzt.

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EDER V38

Mit dem EDER V38W ist das Bauen auch auf kleinen Grundstücken und im verdichteten Siedlungsbau ohne Abstriche bei Wärme- und Schallschutz möglich. Er erzielt mit breiteren Stegen und dem speziellen Lochbild einen U-Wert von 0,18 W/m²K.

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U-WERT

 

Der U-Wert gibt den Wärmeverlust durch einen Bauteil in Watt pro m² und Kelvin an (U=W/m²K). Je kleiner der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.

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PHOTOVOLTAIK

Als Photovoltaik bezeichnet man die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie. Die Stromgewinnung aus Sonnenlicht erfolgt mit Hilfe von Solarzellen vollkommen emissions- und geräuschfrei. Sobald Sonne auf die Solarzellen scheint, baut sich eine elektrische Spannung auf und es fließt Gleichstrom. Je größer die Einstrahlung ist, umso größer ist auch der Stromfluss. Der Strom wird meist durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, entweder direkt vom Verbraucher genutzt oder in das Stromnetz eingespeist. Ist kein Stromnetz vorhanden, kann der erzeugte Strom in Batterien gespeichert werden.

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KOMFORTLÜFTUNG

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. Gesunde Raumluft, hoher Komfort und hohe Energieeffizienz sind die wesentlichen Argumente für eine Komfortlüftung.

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ISO-KORB

 

Der „Isokorb“ ist die optimale Lösung zur Vermeidung von Wärmebrücken bei auskragenden Stahlbetonteilen wie z.B. einem Balkon. Aus einer Vielzahl an Varianten findet der Baufachmann den idealen Isokorb für jeden Anwendungsfall.

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ZUGSÄULEN

 

Zugsäulen werden aus statischen Gründen in das Ziegelmauerwerk eingebaut. Die mit Beton ummantelten Stahlstangen verbinden, meist an den Außenkanten von Gebäuden, die Betonroste vertikal fest miteinander.

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ARMIERUNGSGEWEBE

 

Unter Armierungsgewebe versteht man ein Textilglasgitter mit einer Maschenweite von ca. 3 mm, das zum Einbetten in Spachtelmassen vorgesehen ist. Risse werden dadurch minimiert.

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EDER LAIBUNGSZIEGEL

 

Der Laibungsziegel ist ein Formziegel für das 50 cm Mauerwerk, der für einen optimalen Lichteinfall und Fensteranschluss sorgt.

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BITUMENBAHN

Bahnen für die Abdichtung von nicht genutzten und genutzten Dachflächen müssen für den Verwendungszweck geeignet sowie aufeinander abgestimmt sein. Bitumendachbahn dient als Feuchtigkeitssperre in und auf Bauteilen. Bitumenbahnen bestehen i. d. R. aus Trägereinlagen und beidseitigen Bitumendeckschichten.

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ROSTDÄMMUNG

Beim 50 cm Mauerwerk wird mit Hilfe der Rostdämmung eine Wärmebrücke im Bereich der Deckenauflager verhindert. Je besser die Wärmedämmung der Rostdämmung ist, umso geringer ist die Wärmebrücke.

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ROSTZIEGEL

 

Rostziegel sind Ziegel, die als Abmauerung im Bereich der Geschoßdecken verwendet werden. Sie stellen den außenseitigen Abschluss der Decke dar und bilden einen optimalen Grund für den Außenputz.

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PERIMETERDÄMMUNG

 

Als Perimeterdämmung bezeichnet man die Wärmedämmung von erdberührenden Bauteilen an ihrer Außenseite. Die Dämmung muss wasser- und druckbeständig sein, daher verwendet man geschlossenporige Schaumstoffe, z. B. extrudierte Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) / Sockeldämmplatten.

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WÄRMEBRÜCKEN

 

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt  als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

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ATTIKA

Als Attika bezeichnet man in der Architektur den kranzförmig gemauerten Abschluss von Gebäuden mit Flachdächern.

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SONNENENERGIE

Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann.

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WÄRMEPUMPE

Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die thermische Energie mit niedrigerer Temperatur (z.B. Erdreich) aufnimmt und mittels einem elektrischem Verdichter als Nutzwärme mit höherer Temperatur auf das Heizsystem überträgt. Je höher die Temperatur der Energiequelle, umso effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

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STANDARD LT. OÖ WBF

Die Eigenheimverordnung sieht als Voraussetzung für die Förderbewilligung den Einsatz eines innovativen klimarelevanten Hauptheizsystems vor.

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SOLARANLAGE

Solaranlagen dienen der direkten Nutzung der Sonneneinstrahlung zur Erzeugung von Wärme (Solarthermie) oder Strom (Photovoltaik).

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WÄRMEBRÜCKENBERECHNUNG

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

Diese zusätzlichen Wärmeverluste werden im Energieausweisprogramm pauschal oder detailliert berücksichtigt. 

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NEZ

Diese „Nutzheizenergiekennzahl“ gibt an, wie groß der jährliche Heizwärmebedarf pro Quadratmeter ist und wird mittels eines Energieausweisprogrammes errechnet. Dies ist ein theoretischer Wert bei Standardbedingungen für Außen- und Innenklima.

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GEBÄUDEDICHTHEIT

Die Gebäudedichtheit wird mit einer Luftdichtheitsmessung (Blower Door Test) festgestellt. Unter Luftwechselrate n50 versteht man die Häufigkeit, wie oft die Luft im Raum- oder Gebäudevolumen in einer Stunde bei dieser Messung ausgetauscht wird.
Der n50-Wert gibt an, wie oft die Luft im Gebäudeinnenvolumen bei einem Über- oder Unterdruck von 50 Pa durch undichte Stellen in der Gebäudehülle strömt. Bei einem n50-Wert von 1,0 1/h wechselt das Luftvolumen im Gebäude einmal innerhalb einer Stunde. Die Druckdifferenz von 50 Pa entspricht einem mittleren Sturm, die Testbedingungen sind daher relativ streng.

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Uf

= U-Wert des Fensterrahmens

(f=frame)

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Ug

= U-Wert des Glases

(g=glas)

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Abstandhalter

Der Glasrandverbund von Mehrscheibenisoliergläsern wird mit Glasabstandhaltern hergestellt. Diese weisen je nach Material unterschiedliche Wärmeschutzeigenschaften auf. Üblich sind Abstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl.

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Solarverglasung g

 

Der g-Wert ist ein Maß für den Energiedurchlassgrad transparenter Bauteile.

Je höher der Wert, umso mehr Sonnenenergie gelangt von außen in den Raum.

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Schaumglasschotter

Der Schaumglasschotter (bzw. Glasschaum) ist ein hochwärmedämmendes, lastabtragendes Schüttgut aus 100 % Altglas.
Als lastabtragende, wärmedämmende Leichtschüttung unter der Fundamentplatte vereint Schaumglasschotter eine Vielzahl von positiven Eigenschaften, deren Kombination kein anderer Dämmstoff bietet.

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Rippenhohlsteindecke

Die Rippenhohlsteindecke ist eine trägerlose Ziegeldecke, mit patentierter Schalung, die optimal für den Einfamilienhausbau geeignet ist.

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Planziegeldecke

Decken bilden ungefähr 40 % der raumumschließenden Flächen. Für ein optimales Raumklima sind sie damit ein entscheidender Faktor. Die kapillare Wirkung des Ziegels nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie bei trockener Raumluft wieder ab. So ist die Ziegeldecke auch die perfekte Ergänzung zur Ziegelwand.

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Eder V50

Mit einem Wärmedämmwert von U=0,12  ist das Mauerwerk aus dem Eder V50 das am besten wärmedämmende einschalige Ziegelmauerwerk und sorgt mit einem erhöhten Schallschutz für ein ruhiges Wohnen.

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DECKELMÖRTEL

Der Deckelmörtel legt sich wie ein Flies zwischen die Ziegelreihen und ist ein mineralischer Mörtel auf Zementbasis. Er verteilt die Lasteintragung von oben gleichmäßig über die gesamte Mauerstärke, verbindet die Ziegelscharen kraftschlüssig miteinander und ist die beste Voraussetzung für eine dauerhaft luftdichte Gebäudehülle.

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Leichtgrundputz

 

Der Leichtgrundputz ist ein Kalk/Zement-unterputz mit Leichtzuschlag für die maschinelle Verarbeitung. Dieser Putz ist besonders für Fassaden auf hochwärmedämmenden Ziegeln

geeignet.