Eder Trendhaus

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  • Energieausweis

Die moderne Architektur mit Flachdach ist einfach und kostengünstig umzusetzen und bietet ausreichend Platz für eine größere Familie. Großzügige Fensterflächen im Süden nutzen die Sonnenenergie optimal und schaffen einen lichtdurchfluteten Innenraum. Die Ausführung ohne Keller ist speziell für ebene Grundstücke geeignet.

Optisch bietet dieser Baustil durch verschiedene Farbvarianten viele Gestaltungsmöglichkeiten. Mit dem Einsatz von Fassadenplatten bekommt dieses Haus einen besonders modernen Look.

Was kosten die Ziegel für dieses Haus?

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  • OG

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

164,17 m²

 

 

EG:

85,60 m²

OG:

78,57 m²

 

 

Terrasse:

38,00 m²

Garage:

54,63 m²

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

173,84 m²

 

 

EG:

90,64 m²

OG:

83,20 m²

 

 

Terrasse:

38,00 m²

Garage:

54,63 m²

ERDGESCHOSS

Nutzfläche:

164,17 m²

 

 

EG:

85,60 m²

OG:

78,57 m²

 

 

Terrasse:

38,00 m²

Garage:

54,63 m²

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Arbeitszimmer 12,51 m²

Dieses Zimmer ist vielfältig nutzbar, denkbar ist sogar ein separater Zugang durch die Garage.

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Wohnzimmer 21,38 m²

Das Wohnzimmer bietet Platz für Rückzug und Ruhe. Eine Schiebetür kann es stilvoll von Küche und Essplatz trennen.

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Kochen / Essen 28,75 m²

Die offene Küche mit separater Speisekammer besticht durch den großzügigen, sonnendurchfluteten Essplatz, der den kommunikativen Mittelpunkt des Hauses bildet.

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Terrasse 38 m²

Die große, überdachte Terrasse ist von Wohn- und Esszimmer begehbar.

  • V50Wandstärke 50
  • V38Wandstärke 38
  • XP50Wandstärke 50

Dieser Grundriss hat eine einfache Raumaufteilung mit einem großzügigen Koch-/ Essbereich. Der Wohnbereich wird durch die überdachte, windgeschützte Terrasse in den Garten verlängert und kann bei Bedarf vom Essbereich abgetrennt werden.

Wohnen ist auf einer Ebene barrierefrei möglich.

Abstell- und Technikraum sind in die Garage integriert.

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

164,17 m²

 

 

EG:

85,60 m²

OG:

78,57 m²

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

173,84 m²

 

 

EG:

90,64 m²

OG:

83,20 m²

OBERGESCHOSS

Nutzfläche:

164,17 m²

 

 

EG:

85,60 m²

OG:

78,57 m²

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Arbeitszimmer/Schrankraum 9,94 m²

Dieses zusätzliche Zimmer kann als Schrankraum, Ankleideraum und Abstellzimmer genutzt werden. Hier findet auch ein separater Computer Arbeitsraum Platz!

  • V50Wandstärke 50
  • V38Wandstärke 38
  • XP50Wandstärke 50

Der Grundriss bietet Platz für 2 großzügige Kinderzimmer und einen zusätzlichen Raum, der im Bedarfsfall für ein drittes Kinderzimmer genutzt werden kann.

Anschlussdetails

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Flachdach – Attika - V50

Grundsätzlich ist eine Attika aufgrund der Vergrößerung der Außenfläche ein problematisches Anschlussdetail. Beim Bausystem Vollwertziegel lässt sich diese thermische Schwachstelle einfach entschärfen. Die Attikamauer wird dabei mit 25 cm Planziegel außenbündig weitergezogen und ist vom Deckenrost entkoppelt. Neben der einfachen Herstellung sind die Verminderung von Horizontalrissen und eine einfache Befestigung der Attika-Abdeckung weitere Vorteile dieser Konstruktion.

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Flachdach – Attika - V38

Grundsätzlich ist eine Attika aufgrund der Vergrößerung der Außenfläche ein problematisches Anschlussdetail. Beim Bausystem Vollwertziegel lässt sich diese thermische Schwachstelle einfach entschärfen. Die Attikamauer wird dabei mit V30 Vollwertziegel ausgebildet. Neben der einfachen Herstellung sind die Verminderung von Horizontalrissen und eine einfache Befestigung der Attika-Abdeckung weitere Vorteile dieser Konstruktion.

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Flachdach – Attika - Trionic

Grundsätzlich ist eine Attika aufgrund der Vergrößerung der Außenfläche ein problematisches Anschlussdetail. Beim Bausystem Trionic lässt sich diese thermische Schwachstelle einfach entschärfen. Die Attikamauer wird dabei mit 25 cm Planziegel außenbündig weitergezogen und ist vom Deckenrost entkoppelt. Neben der einfachen Herstellung sind die Verminderung von Horizontalrissen und eine einfache Befestigung der Attika-Abdeckung weitere Vorteile dieser Konstruktion.

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Raffstorekasten vorgesetzt - V50

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

Unter die Rostdämmung und den Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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Raffstorekasten vorgesetzt - V38

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

Unter die Rostdämmung und den Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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Raffstorekasten vorgesetzt - Trionic

Dieses Hochbaudetail berücksichtigt Deckenauflager, Raffstorekasten und Fenstereinbau und ist ideal für vorgesetzte Raffstorekästen bei hohen Fenstern und Türen. Bei geringeren Raffstorehöhen kann der Sturz tiefer gesetzt werden.

Unter die Rostdämmung und den Rost muss, um die Auflagerkräfte gleichmäßig zu verteilen und das Eindringen von Beton in die Ziegelhohlräume zu verhindern, eine besandete Bitumenbahn gelegt werden.

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Zugsäule in Außenkante - V50

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.
Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Zugsäule in Außenkante - V38

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.
Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Zugsäule in Außenkante - Trionic

Abhängig von der statischen Bemessung kann die Notwendigkeit von Zugsäulen in den Außenkanten der Außenwände des obersten Geschoßes gegeben sein. Es gilt, nachteilige Auswirkungen an dieser sensiblen Stelle auf die thermischen Werte möglichst zu verhindern.
Für das Einbinden und die Betonüberdeckung der Stahlstangen reicht in der Regel ein Betonquerschnitt von 10 x 10 cm. Damit sind ein einfaches Schnittmuster der Ziegel und ein rascher Baufortschritt sichergestellt.

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Fensterbrüstung - V50

Das monolithische Ziegelmauerwerk kann die Lasten des Fensters direkt, ohne aufwändigen Blindrahmen, aufnehmen. Für den luftdichten Einbau empfehlen wir einen Glattstrich über die gesamte Fensterbrüstung. Mit EDER Deckelmörtel und der Verwendung eines zusätzlichen Armierungsgewebes kann der Glattstrich sauber und dünnschichtig ausgeführt werden.
Durch die Verwendung einer Brüstungsdämmung mittels einer 2-3 cm dicken Hartschaumplatte lässt sich die thermische Qualität weiter verbessern.

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Fensterbrüstung - V38

Das monolithische Ziegelmauerwerk kann die Lasten des Fensters direkt, ohne aufwändigen Blindrahmen, aufnehmen. Für den luftdichten Einbau empfehlen wir einen Glattstrich über die gesamte Fensterbrüstung. Mit EDER Deckelmörtel und der Verwendung eines zusätzlichen Armierungsgewebes kann der Glattstrich sauber und dünnschichtig ausgeführt werden.
Durch die Verwendung einer Brüstungsdämmung mittels einer 2-3 cm dicken Hartschaumplatte lässt sich die thermische Qualität weiter verbessern.

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Fensterbrüstung - Trionic

Das monolithische Ziegelmauerwerk kann die Lasten des Fensters direkt, ohne aufwändigen Blindrahmen, aufnehmen. Für den luftdichten Einbau empfehlen wir einen Glattstrich über die gesamte Fensterbrüstung. Mit EDER Deckelmörtel und der Verwendung eines zusätzlichen Armierungsgewebes kann der Glattstrich sauber und dünnschichtig ausgeführt werden.
Durch die Verwendung einer Brüstungsdämmung mittels einer 2-3 cm dicken Hartschaumplatte lässt sich die thermische Qualität weiter verbessern.

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EDER Laibungsziegel - V50

Der EDER Laibungsziegel ist die ideale Basis für den hochwertigen Fenstereinbau.
Durch seine Formgebung ist ein optimaler Lichteinfall und eine normgerechte Fenstermontage ohne zusätzliche Maßnahmen leicht möglich. Bei der Fenstermontage muss auf eine luftdichte Ausführung geachtet werden.

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EDER Laibungsziegel - Trionic

Der EDER Laibungsziegel ist die ideale Basis für den hochwertigen Fenstereinbau.
Durch seine Formgebung ist ein optimaler Lichteinfall und eine normgerechte Fenstermontage ohne zusätzliche Maßnahmen leicht möglich. Bei der Fenstermontage muss auf eine luftdichte Ausführung geachtet werden.

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Einbindung Geschoßdecke - V50

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmeabfluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 20 cm und einer Abmauerung mit 12 cm starken Rostziegel bleibt beim 50er Mauerwerk eine 18 cm Dämmschicht, die sich als ideal erweist.
Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

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Einbindung Geschoßdecke - V38

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmeabfluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 20 cm und einer Abmauerung mit 10 cm starken Rostziegel bleibt beim 38er Mauerwerk eine 8 cm Dämmschicht, die sich als ideal erweist.
Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

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Einbindung Geschoßdecke - Trionic

Mit einer kostenneutralen Optimierung von Rostziegel, Rostdämmung und Auflagerlänge lässt sich der Wärmeabfluss wirkungsvoll reduzieren. Bei einer Rosttiefe von 20 cm und einer Abmauerung mit 12 cm starken Rostziegel bleibt beim 50er Mauerwerk eine 18 cm Dämmschicht, die sich als ideal erweist.
Unter Rostdämmung und Rost wird eine besandete Bitumenbahn gelegt.

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Balkonanschluss - V50

Bei diesem Anschluss erfolgt die thermische Entkoppelung mittels Iso-Korb möglichst mittig in der Außenwand. Durch beidseitig aufliegende Bauteile ergibt sich ein einfacher Bauablauf. Auf eine fachgerechte Ausführung des Außenputzes ist zu achten und ein zweckmäßiger Feuchteschutz ist einzuplanen.

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Balkonanschluss - V38

Bei diesem Anschluss erfolgt die thermische Entkoppelung mittels Iso-Korb im äußeren Drittel der Außenwand. Durch beidseitig aufliegende Bauteile ergibt sich ein einfacher Bauablauf. Auf eine fachgerechte Ausführung des Außenputzes ist zu achten und ein zweckmäßiger Feuchteschutz ist einzuplanen.

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Balkonanschluss - Trionic

Bei diesem Anschluss erfolgt die thermische Entkoppelung mittels Iso-Korb möglichst mittig in der Außenwand. Durch beidseitig aufliegende Bauteile ergibt sich ein einfacher Bauablauf. Auf eine fachgerechte Ausführung des Außenputzes ist zu achten und ein zweckmäßiger Feuchteschutz ist einzuplanen.

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Bodenplatte auf Schaumglasschotter - V50

Die wirkungsvollste Methode zur Entschärfung aller Wärmebrücken an der Bodenplatte ist die Dämmung darunter.

Wir empfehlen, wenn technisch möglich, die Verwendung von Schaumglasschotter als Dämmmaterial. Der Sockelbereich soll wie üblich überdämmt werden. Weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich.

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Bodenplatte auf Schaumglasschotter V38

Die wirkungsvollste Methode zur Entschärfung aller Wärmebrücken an der Bodenplatte ist die Dämmung darunter.

Wir empfehlen, wenn technisch möglich, die Verwendung von Schaumglasschotter als Dämmmaterial. Der Sockelbereich soll wie üblich überdämmt werden. Weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich.

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Bodenplatte auf Schaumglasschotter - Trionic

Die wirkungsvollste Methode zur Entschärfung aller Wärmebrücken an der Bodenplatte ist die Dämmung darunter.

Wir empfehlen, wenn technisch möglich, die Verwendung von Schaumglasschotter als Dämmmaterial. Der Sockelbereich soll wie üblich überdämmt werden. Weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich.

  • V50Wandstärke 50
  • V38Wandstärke 38
  • XP50Wandstärke 50

Begriffserklärung

Die Wärmeverluste über die Außenhülle machen einen großen Teil des Energiebedarfs aus. In den letzten Jahren konnte durch die Verbesserung des Wärmeschutzes aller Außenbauteile eine erhebliche Verringerung dieser Transmissionswärmeverluste erreicht werden.

Einen beträchtlichen Anteil der Transmissionswärmeverluste machen die sogenannten "Wärmebrückenverluste" aus. Werden diese in einem guten Standard ausgeführt kann der Heizenergiebedarf erheblich gesenkt werden.

  • V50Wandstärke 50
  • V38Wandstärke 38
  • XP50Wandstärke 50
      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Außenwand:

Mineralischer Innenputz
Eder V50
Leichtgrundputz außen


1,5
50,0
2,5


0,12

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Poroplanziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
28,0


0,13

Anschluß Kellergeschoß:

Fußbodenbelag
Estrichbeton
Dämmung
Stahlbeton
Schaumglasschotter


1,5
6,5
12
20
40


0,15

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK


 

Der Eder V50 mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,12 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.

Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.

Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Außenwand:

Mineralischer Innenputz
Eder V38
Leichtgrundputz außen


1,5
38,0
2,5


0,16

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Poroplanziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
28,0


0,13

Anschluß Kellergeschoß:

Fußbodenbelag
Estrichbeton
Dämmung
Stahlbeton
Schaumglasschotter


1,5
6,5
12
20
40


0,15

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK


 

Der Eder V38 mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,16 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.

Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.

Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

      Stärke
in cm
U-Wert
W/m2K
Außenwand:

Mineralischer Innenputz
Ederplan XP 50 Trionic
Leichtgrundputz außen


1,5
50,0
2,5


0,15

Oberste Geschossdecke:

Mineralischer Innenputz
Poroplanziegeldecke
Dämmung


1,5
17+5
28,0


0,13

Anschluß Kellergeschoß:

Fußbodenbelag
Estrichbeton
Dämmung
Stahlbeton
Schaumglasschotter


1,5
6,5
12
20
40


0,15

Fenster: Holz-Alu oder Kunststoff:

Rahmen Uf = 0,96 W/m²K
Glas Ug = 0,60 W/m²K
Energiedurchlassgrad g = 0,61
Abstandhalter ψ = 0,033 W/mK

 

Der Ederplan XP 50 Trionic mit Deckelmörtel vermauert erzielt bereits mit 2,5 cm Leichtgrundputz einen U-Wert von 0,15 W/m²K.


EDER Ziegeldecken
bieten eine ausgewogene Kombination aus Ziegel und Vergussbeton und schaffen ein angenehmes Raumklima.

Die hohen Anforderungen an den Feuchteschutz verlangen eine sorgfältige Planung und Ausführung.

Qualität und richtiger Einbau der Fenster sind bei einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle besonders wichtig.

  • Oberösterreich
  • Niederösterreich
  • Salzburg
  • Niedrigenergiehaus
  • Niedrigstenergiehaus
  • Minimalenergiehaus

Ausführung:

Außenwand:EDER V50EDER V38 / XP 50 Trionic

Heizsystem:

Standard lt. oö WBF

Standard lt. oö WBF

Solaranlage:

keinekeine
Komfortlüftung:keinekeine

Bauteilanschlüsse:

EDER-StandardEDER-Standard

besondere Maßnahmen:

keinekeine

Nachweis für

Wohnbauförderung:

NEZ = 31 kWh/m²aNEZ = 35 kWh/m²a

Anforderung

Wohnbauförderung:

NEZ = 36 kWh/m²aNEZ = 36 kWh/m²a
Basis für Förderdarlehen:50.000,- €50.000,- €

 

Der Förderstandard ist mit dem Einbau einer Komfortlüftungsanlage oder der Nutzung von Solarenergie mit allen hochwärmedämmenden Ziegelvarianten von EDER erreichbar!

 

Basis Förderdarlehen:53.000,- €



Mit dem Einbau einer Komfortlüftung und der Nutzung von Sonnenenergie ist mit allen empfohlenen hochwärmedämmenden Ziegelvarianten von EDER der Minimalenergiehaus-Standard erreichbar.

Umso niedriger der U-Wert um so günstiger die Maßnahmen. 

 

Basis Förderdarlehen:61.000,- €
  • 100-Punkte-Haus

 

Außenmauerwerk:EDER V50V38 / XP 50 Trionic

Heizsystem:

Standard lt. NÖ. WBFStandard lt. NÖ. WBF

Solarenergie:

Warmwasser (4 m²) od Photovoltaik(2 kWp)Warmwasser (4 m²) od Photovoltaik(2 kWp)
Komfortlüftung:keinekeine

Bauteilanschlüsse:

EDER-StandardEDER-Standard

besondere Maßnahmen:

keinekeine

Nachweis für Wohnbauförderung:

EKZ = 30 kWh/m2aEKZ = 33 kWh/m2a
Anforderung Wohnbauförderung:EKZ = 34 kWh/m2aEKZ = 34 kWh/m2a
Punkte auf Basis Energieausweis:6060
  • Errichtung von Doppel- und Einzelhäusern

Ausführung:

Heizsystem:

Standard lt. SBG WBF (innovatives, klimarelevantes System)

Solarenergie:

Photovoltaik (2kWp)

Bauteilanschlüsse:

EDER-Standard
Komfortlüftung:keine

besondere Maßnahmen:

Luftdichtheit n50 max. 1,5
Energiekennzahl:LEKT = 18,1

Nachweis für Wohnbauförderung:

o.k.
(LEKT max. 20)
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ENERGIEDURCHLASSGRAD G

Der g-Wert ist ein Maß für den Energiedurchlassgrad transparenter Bauteile.

Je höher der Wert, umso mehr Sonnenenergie gelangt von außen in den Raum.

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WÄRMEBRÜCKEN

 

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

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EDERPLAN XP 50 TRIONIC

Der Ederplan XP 50 Trionic, in 20 cm Höhe und mit Deckelmörtel verarbeitet, schafft mit seinem innovativen Lochbild und seiner einzigartigen Rohstoffzusammensetzung einen U-Wert von 0,15 unverputzt.

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EDER V38

Mit dem EDER V38 ist das Bauen auch auf kleineren Grundstücken im verdichteten Siedlungsbau ohne Abstriche möglich. Mit dem sensationellen Wärmedämmwert von U= 0,16, Wärmebrückenfreiheit und höchstem Schallkomfort ist er der perfekte Problemlöser.

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U-WERT

Der U-Wert gibt den Wärmeverlust durch einen Bauteil in Watt pro m² und Kelvin an (U=W/m²K). Je kleiner der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.

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PHOTOVOLTAIK

Als Photovoltaik bezeichnet man die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie. Die Stromgewinnung aus Sonnenlicht erfolgt mit Hilfe von Solarzellen vollkommen emissions- und geräuschfrei. Sobald Sonne auf die Solarzellen scheint, baut sich eine elektrische Spannung auf und es fließt Gleichstrom. Je größer die Einstrahlung ist, umso größer ist auch der Stromfluss. Der Strom wird meist durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, entweder direkt vom Verbraucher genutzt oder in das Stromnetz eingespeist. Ist kein Stromnetz vorhanden, kann der erzeugte Strom in Batterien gespeichert werden.

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KOMFORTLÜFTUNG

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. Gesunde Raumluft, hoher Komfort und hohe Energieeffizienz sind die wesentlichen Argumente für eine Komfortlüftung.

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ISO-KORB

 

Der „Isokorb“ ist die optimale Lösung zur Vermeidung von Wärmebrücken bei auskragenden Stahlbetonteilen wie z.B. einem Balkon. Aus einer Vielzahl an Varianten findet der Baufachmann den idealen Isokorb für jeden Anwendungsfall.

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ZUGSÄULEN

 

Zugsäulen werden aus statischen Gründen in das Ziegelmauerwerk eingebaut. Die mit Beton ummantelten Stahlstangen verbinden, meist an den Außenkanten von Gebäuden, die Betonroste vertikal fest miteinander.

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ARMIERUNGSGEWEBE

 

Unter Armierungsgewebe versteht man ein Textilglasgitter mit einer Maschenweite von ca. 3 mm, das zum Einbetten in Spachtelmassen vorgesehen ist. Das entstehen von Rissen wird dadurch erschwert.

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EDER LAIBUNGSZIEGEL

Der Laibungsziegel ist ein Formziegel für das 50 cm Mauerwerk, der für einen optimalen Lichteinfall und Fensteranschluss sorgt.

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BITUMENBAHN

Dachpappe oder Bitumendachbahn ist eine mit Bitumen getränkte Pappe, die als Feuchtigkeitssperre in Bauteilen dient. Teilweise wird in die Dachpappe grobkörniger Sand, feiner Kies oder Schiefersplitter eingewalzt, um eine höhere Abriebfestigkeit zu erreichen.

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ROSTDÄMMUNG

Miit Hilfe der Rostdämmung wird eine Wärmebrücke im Bereich der Deckenauflager verhindert. Je besser die Wärmedämmung der Rostdämmung ist, umso geringer ist die Wärmebrücke.

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ROSTZIEGEL

 

Rostziegel sind Ziegel, die als Abmauerung im Bereich der Geschoßdecken verwendet werden. Sie stellen den außenseitigen Abschluss der Decke dar und bilden einen optimalen Grund für den Außenputz.

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PERIMETERDÄMMUNG

 

Als Perimeterdämmung bezeichnet man die Wärmedämmung von erdberührenden Bauteilen an ihrer Außenseite. Die Dämmung muss wasser- und druckbeständig sein, daher verwendet man geschlossenporige Schaumstoffe, z. B. extrudierte Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) oder Schaumglasplatten.

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WÄRMEBRÜCKEN

 

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

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ATTIKA

Als Attika bezeichnet man in der Architektur den kranzförmig gemauerten Abschluss von Gebäuden mit Flachdächern.

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SONNENENERGIE

Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann.

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WÄRMEPUMPE

Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die thermische Energie mit niedrigerer Temperatur (z.B. Erdreich) aufnimmt und mittels einem elektrischem Verdichter als Nutzwärme mit höherer Temperatur auf das Heizsystem überträgt. Je höher die Temperatur der Energiequelle, umso effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

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STANDARD LT. OÖ WBF

Die Eigenheimverordnung sieht als Voraussetzung für die Förderbewilligung den Einsatz eines innovativen klimarelevanten Hauptheizsystems vor.

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SOLARANLAGE

Solaranlagen dienen der direkten Nutzung der Sonneneinstrahlung zur Erzeugung von Wärme (Solarthermie) oder Strom (Photovoltaik).

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WÄRMEBRÜCKENBERECHNUNG

Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen fließt als durch die angrenzenden „normalen“ Bauteile.

Diese zusätzlichen Wärmeverluste werden im Energieausweisprogramm pauschal oder detailliert berücksichtigt. 

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NEZ

Diese „Nutzheizenergiekennzahl“ gibt an, wie groß der jährliche Heizwärmebedarf pro Quadratmeter ist und wird mittels eines Energieausweisprogrammes errechnet. Dies ist ein theoretischer Wert bei Standardbedingungen für Außen- und Innenklima.

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GEBÄUDEDICHTHEIT

Die Gebäudedichtheit wird mit einer Luftdichtheitsmessung (Blower Door Test) festgestellt. Unter Luftwechselrate n50 versteht man die Häufigkeit, wie oft die Luft im Raum- oder Gebäudevolumen in einer Stunde bei dieser Messung ausgetauscht wird.
Der n50-Wert gibt an, wie oft die Luft im Gebäudeinnenvolumen bei einem Über- oder Unterdruck von 50 Pa durch undichte Stellen in der Gebäudehülle strömt. Bei einem n50-Wert von 1,0 1/h wechselt das Luftvolumen im Gebäude einmal innerhalb einer Stunde. Die Druckdifferenz von 50 Pa entspricht einem mittleren Sturm, die Testbedingungen sind daher relativ streng.

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Uf

= U-Wert des Fensterrahmens

(f=frame)

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Ug

= U-Wert des Glases

(g=glas)

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Abstandhalter

Der Glasrandverbund von Mehrscheibenisoliergläsern wird mit Glasabstandhaltern hergestellt. Diese weisen je nach Material unterschiedliche Wärmeschutzeigenschaften auf. Üblich sind Abstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl.

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Solarverglasung g

Der g-Wert ist ein Maß für den Energiedurchlassgrad transparenter Bauteile. Je höher der Wert, umso mehr Sonnenenergie gelangt von außen in den Raum.

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Schaumglasschotter

Der Schaumglasschotter (bzw. Glasschaum) ist ein hochwärmedämmendes, lastabtragendes Schüttgut aus 100 % Altglas.
Als lastabtragende, wärmedämmende Leichtschüttung unter der Fundamentplatte vereint Schaumglasschotter eine Vielzahl von positiven Eigenschaften, deren Kombination kein anderer Dämmstoff bietet.

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Rippenhohlsteindecke

Die Rippenhohlsteindecke ist eine trägerlose Ziegeldecke, mit patentierter Schalung, die optimal für den Einfamilienhausbau geeignet ist.

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Poroplanziegeldecke

Glatter geht’s nicht – die plangeschliffenen Deckensteine passen perfekt und sauber aneinander. In Kombination mit den im EDER Werk vorgefertigten Ziegelträgern ergibt sich eine perfekte Deckenuntersicht und eine rasche Verlegung.

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Eder V50

Mit einem Wärmedämmwert von U =  0,12  ist das Mauerwerk aus dem Eder V50 das am besten wärmedämmende einschalige Ziegelmauerwerk. Mit modernster Ziegeltechnologie hergestellt und mit reinsten Mineralwollflocken gefüllt, begeistert er mit einer einzigartigen Kombination an Vorzügen: beste Wärmedämmung - höchster Schllkomfort - hervorragende Wärmespeicherung!

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DECKELMÖRTEL

Als Deckelmörtel bezeichnet man die Verarbeitung von Planziegelmörtel im deckelnden Verfahren. 

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Leichtgrundputz

Der Leichtgrundputz ist ein Kalk/Zementunterputz mit Leichtzuschlag für die maschinelle Verarbeitung. Dieser Putz ist besonders für Fassaden auf hochwärmedämmenden Ziegeln geeignet.